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    <title>Mein Logbuch - Segeln</title>
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    <description>Rhein- und Fahrtensegeln - Vorbereitung und Berichte</description>
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    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:46:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Mein Logbuch - Segeln - Rhein- und Fahrtensegeln - Vorbereitung und Berichte</title>
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    <title>Medemblik - Makkum</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Wind N-NO 3-4,  Sonne&lt;br /&gt;
Nachdem wir um 10:20 Uhr Medenblik verlassen habe, beschliessen wir angesicht des Wetters nicht nach Texel zu fahren. Dies würde auf grund des Windes 4 Stunden unter Motor bedeuten.&lt;br /&gt;
Unser neues Ziel heißt Makkum. Von Medemblick aus liegt unser Ziel in Richtung 10°. Bei dem Wind können wir maximal Stavoren anlegen. Für 8 sm bleiben wir auf diesem Kurs und nach 2 Stunden wenden wir Richtung Den Oeuver. Nach 1,5 Stunden und 6,5 sm auf diesem Bug wenden wir Richtung Makkum und parallel zum Abschlussdeich geht es über 12 sm nach Makkum.&lt;br /&gt;
Nach über 6 Stunden segeln immer hart am Wind machen wir in Makkum fest. Die Strecke von rund 30 sm  haben wir im Schnitt mit 4,8 Knoten gesegelt, dabei waren aber entlang des Abschlussdeiches Geschwindigkeit deutlich über 5 kn in der Spitze 7,1 kn.&lt;br /&gt;
Abends gibt es lecker Steack an Bord. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:46:55 +0200</pubDate>
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    <title>Enkhuizen Medenblick</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Nach dem stürmischen und regnerichen Tagen der letzten Wochen, verpricht das Wochenende bestes Segelwetter.&lt;br /&gt;
Wir treffen uns bereist am Morgen um zum Nachmittag bereits Enkhuizen Richtung Westfriesische Inseln zu verlassen.&lt;br /&gt;
Um 16:00 Uhr geht es los. Es ist trocken, der Himmel reist weiter auf als wir Enkhuizen verlassen und 2 Stunden später kommen wir bei strahlendem Sonnenschein in Medenblik an.&lt;br /&gt;
Wir liegen im Westerhafen und suchen uns aus dem &quot;Restaurants aan het Water&quot; De Bleije Blick aus.&lt;br /&gt;
Hier kann man bei einer kleinen Seezunge (Slibtong) den einfahrenden Schiffen im Osterhaven zuschauen.&lt;br /&gt;
Geplant ist die Fahrt über die Schleuse Den Oever nach Oundeschild auf Texel. Hochwasser ist um 14:00 Uhr, so dass wir gegen den Strom fahren müssen. Wir entschließen uns für eine späte Abfahrt, Den Oever ist in 2 Stunden ab Medenblik zu erreichen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 23:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>6. Fahrtag: London</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    1. Tag in London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den heutigen Tag ganz in das Thema &quot;Maritim&quot; gestellt. &lt;br /&gt;
Mit dem Riverboat ging es ab St. Katharin bius nach Greenwich. Unterwegs gab es durch den Bootsmann kleine Geschichten und Anekdoten zu den Haeusern und Pubs auf beiden Seiten des Ufers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greenwich, auf dem Weg zum Observatorium, machten wir eine kurzen Abstecher in den Greenwich Market. Eine kleine Markhalle mit vielen Staenden und Shop. Hier gibt es Essen aus &lt;u&gt;aller &lt;/u&gt;Welt, Kleidung, Spielzeug, Schmuck, Kunsthandwerk und Troedel. Ein wunderbares Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenwich Observatory erreichten wir rechtzeitig zum 12:00 Uhr Schlag GMT. Natuerlich sind wir zwischen Ost und West hin und her gesprungen, haben uns aber nicht in die Schlange fuer das &quot;beento&quot; Foto angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafuer gab es einen Fuehrung zur Entwicklung der Schffschronometer - SUPER!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Maritime Museeum erkundeten wir die Geschichten rund um die Seefahrt und die Schiffsbaugeschichte. Beeindruckend war der Fahrsimulator. Auf der Bruecke eines Tankens durch die Strasse von Dover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Geduld, die Bilder kommen noch. Ich hatte doch keine Zeit fuer die Auswahl. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 May 2010 18:13:12 +0200</pubDate>
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    <title>Spuren im Schlickwatt hiterlassen</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030218.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030218.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Woche Familienurlaub auf Langeoog, natürlich mit segeln im Wattenmeer, liegt hinter uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segeln im Wattenmeer ist durch das beständige auf und ab der Gezeiten geprägt. Da &quot;versinken&quot; die Schiffe im Hafen für einige Stunden unter der Wasserlinie, dann nämlich wenn der Bereich für den Sporthafen extra tief ausgebaggert ist.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030242_bearbeitet-1.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030242_bearbeitet-1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Segeln im Watt hinterläßt aber auch Spuren in der Landschaft. Auch mit einem FAM Jollenkreuzer kann man den Grund schon ordentlich umpflügen. Nach einem kleinen Törn hatten wir mit den immer schwächer werdenden und drehenden Winden erdenkliche Mühen gegen das ablaufende Wasser wieder in den Hafen zu kommen.  Es war aber nur die Ruhe vor dem Sturm, den just bei einer langsamen Wende am Rande des Fahrwasser im Hafen Langeoog fiel die Bö ein und drückte uns auf den Schlick. Die Bö frischte immer mehr auf und wir wurden immer weiter auf das Flach geschoben. &lt;br /&gt;
Ich kurbelte das Schwert soweit hoch, daß wir uns frei segeln konnten. Zum Liegplatz wurden wir dann geschleppt, der lag genau im Wind und war ohne Motor bei den jetzt 5 bft nicht mehr zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Ebbe habe ich meine Spuren im Watt noch einmal angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030215.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1030215.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:06:53 +0200</pubDate>
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    <title>Rodenkirchen - Hitdorf</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Nicht nur auf dem Meer, auch auf dem Rhein wird gesegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag haben wir die Harakiri, eine Sailhorse von Köln-Rodenkirchen nach Leverkusen-Hitdorf, mithin rd. 25km überführt.&lt;br /&gt;
Los ging es um 12:45 Uhr bei Regen und Flaute. Das hieß erst einmal Motor an und bei geringer Drehzahl schön gemütlich Richtung Dom. Vor der Severinsbrücke steht zur Zeit ein Bagger und die Warschauflöße zwangen uns ins Fahrwasser. Gerade an Sonntagen ist der Verkehr auf dem Rhein besonders stark.&lt;br /&gt;
Auf der &lt;a href=&quot;http://www.elwis.de/NfB/Engpass-Steckbriefe/Deutzer-Platte.pdf&quot;  title=&quot;Deutzer Platte&quot;&gt;Deutzer Platte&lt;/a&gt; wurden wir zusätzlich durch die &quot;Grundsee&quot; ordentlich durchgeschüttelt. Vor Köln-Deutz hebt sich der Rheingrund stark, was zu einer kurzen, für Flüsse ungewöhnlich hohen Welle führt. Zusammen mit dem Wellenschlag der Berufsschifffahrt gibt das schon mal eine Dusche vom Bug.&lt;br /&gt;
Kaum hatten wir den Dom passiert, kam auch der Wind. In Höhe des Bastei setzten wir Segel und mit raumen Wind ging es weiter. &lt;br /&gt;
Hinter der Mühlheimer Brücke,  zogen wir den Spinnaker hoch und kreuzten so vor dem Wind bis Leverkusen. Hier schraalte der Wind und nahm auch an Stärke zu. Günstig für uns, denn mit halben Wind bei nur einem kurzen Schlag konnten wir bis Hitdorf durchsegeln.&lt;br /&gt;
Gegen 16:00 Uhr legten wir unterhalb des Kran-Cafe an. Hier wird die Harakiri bis Anfang September liegen, damit die Rheinsegler vom KYC auf diesem Teil unseres Flussrevieres segeln können.&lt;br /&gt;
Um 17:00 Uhr nahmen wir die Fähre nach Langel. Zwischenzeitlich hatte der Wind noch weiter zugenommen und am Abend gegen 19:00 Uhr war die Front mit Starkregen und Hagel über Köln angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst mehr 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Jun 2008 22:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>IJmuiden - Enkhuizen</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    &lt;em&gt;Wind 3-4 E, Sonnig später leichte Bewölkung, klare Sicht&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt durch den Nordzeekanaal nach Amsterdamm und weiter durch &#039;Het IJ&#039; durch Amsterdamm zur Oranje-Sluize. Vor dem Mercuriushaven musten wir vor einem auslaufenden Frachter aufstoppen, Runde gedreht.&lt;br /&gt;
Auslaufend der Oranje-Sluize haten wir Wind mit bis zu 30 Knoten gegenan und konnten erst weit im Markermeer die Segel setzen. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/route080524.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;87&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/route080524.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dann wurden wir aber mit einem schönen Amwind-Kurs nach Enkhuizen beloht.&lt;br /&gt;
Um 18:50 Uhr haben wir in Enkhuizen am Liegeplatz fest gemacht.&lt;br /&gt;
Der Törn wurde mit einem Essen im China-Restaurant abgeschlossen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 May 2008 21:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Den Helder - IJmuidden</title>
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            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Sonne, Wind 4-5 später 6 E / SE&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser heutiges Ziel ist IJmuiden.&lt;br /&gt;
Mit ablaufendem Wasser haben wir Den Helder verlassen. Durch das Fahrwasser mussten wir bei achterlichem Wind noch die Maschine mitlaufen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/Blister.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/Blister.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem wir Texel passiert hatten, luvten wir weiter an und setzten den Blister. Nur mit Blister und Besan ging es mit Rauschefahrt entlang der Küste. (8,5 kn SOG bei 10 kn Wind aus E/N-E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor IJmuiden frischte der Wind teilweise auf 6 bft auf und ein Segelwechsel auf Fogg und Groß war notwendig. Um 16:00 Uhr erreichten wir die Einfahrt von Ijmuiden. Um 16:30 machen wir in der Marina Seaport IJmuiden fest.(Lieggeld: 36,90 €)&lt;br /&gt;
Unser Cabinboy Hans braucht hinsichtlich seemännischer Gepflogenheiten noch einiger Übung. So werden Liegegeldmarken in der Regel um Wanten oder Achterstag geklebt und nicht, auf der vom Steg abgewandten Seite an den Bugspriet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen genossen wir frischen Spargel und dazu eine fruchtigen Pinot Gricio aus dem Trentino 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 May 2008 23:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Enkhuisen - Den Helder</title>
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Für diese Wochenende haben wir und den &quot;Kopp van Holland&quot; vorgenommen. Wind wurde mit östlichen Winden vohergesagt, also Ideal für unser Vohaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fahrt von Enkhuizen nach Den Helder. (30,9 nm)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/080522_01.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/080522_01.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Einkaufen und vorbereiten, Ab 12:00 Uhr ablaufender Strom aus Den Oever Richtung Den Helder.&lt;br /&gt;
Auf der Fahrt durch Watt haben wir uns eine kleine Regatta mit einer 38er Bavaria geliefert, die wir trotz Aufbietung aller Reserven nicht für uns entscheiden konnten. Hier zeigte sich das Fehlen der Rollgenua.&lt;br /&gt;
Gegen 16:00 Uhr laufen wir in Den Helder ein und finden auch zügig einen ausreichend großen Liegeplatz. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/080522_02.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/080522_02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Leider bietet der der Marine- und Arbeitshafen keine Infrastruktur für Freizeitskipper. So begnügen wir und mit dem Restaurant des &quot;Koninklijke Marine Jachtclub&quot;. Das Angebot ist überschaubar und wir entscheiden uns für traditionelle Niederländische Küche - Bami und Nassi.&lt;br /&gt;
Das gemütliche Sitzen und der Austausch der seglerischen Erfahrungen brachte uns noch viel Spaß. Zur Mitternacht stießen wir dann noch auf den Geburstag von Wolf an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 May 2008 17:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>Harlingen – Oudeschild / Texel, 27 nm</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/23-Harlingen-Oudeschild-Texel,-27-nm.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    &lt;em&gt;Heiter, 12-15°C, 1025 hPa, Wind ESE 2-3&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Gandul.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;80&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Gandul.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Um 10:00 Uhr haben wir uns in die Reihe der wartenden vor der Hafenbrücke eingereiht um Harlingen zu verlassen. Der Hafenmeister hat noch einmal alle kontrolliert, damit auch keiner ohne zu bezahlen den Hafen verlässt. Die Fahrt durch das Fahrwasser über Konrverderzand nach Texel glich der Fahrt mit dem Auto nach Holland. Ein Schiff folgte dem anderen. Kurz vor Kornverderzand verabschiedete sich der Wind und wir setzten das Volvosegel. Ein Stück weiter, animiert durch andere Segler, packten wir den Blister aus und konnten so den schwachen Wind nutzen um ohne Motor bis vor die Einfahrt von Oudeschild zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG3.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;58&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im hintersten Winkel des Hafen haben wir Platz gefunden, und auf Grund der ausreichender Verproviantierung ein Abendessen an Bord einem Restaurantbesuch vorgezogen. Es gab Romanotomaten mit Mozzarella di Buffalo und eine Friesische Senfsuppe. Dazu lieferte der gut sortierte Weinkeller der Gandul einen 98er Chablie.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 May 2008 19:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>Makkum – Harlingen, 48 nm</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/22-Makkum-Harlingen,-48-nm.html</link>
            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    &lt;em&gt;Bedekt, später aufklarend, 11-15°C, 1020 hPa, Wind S 3 später WNW abnehmend 2&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Harlingen.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Harlingen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit an Bord. Dadurch verspätete sich unser Start etwas. Vor der Schleuse Kornwerdezand hatten wir nur eine kurze Wartezeit, aber durch unsere verspäteten Start und konnten wir die flache Stelle vor Harlingen nicht passieren. Um nach mehrmaligen Grundberührungen nicht aufzulaufen und fuhren wir sicherheitshalber zurück nach Kornwederzand. Mit 230 cm Tiefgang bedarf es einer genauen Tiefenberechnung in der Tiede. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;60&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Vorhafen der Schleuse haben wir erste einmal eine frische Tomatensuppe gegessen um dann um 16:00 Uhr den Weg wieder nach Harlingen anzutreten. Jetzt, 2 Std. nach Niedrigwasser, war die Passage über das Flach problemlos. 1,5 Stunden vor Niedrigwasser fehlte uns die berühmte Handbreit Wasser unter dem Kiel. Bei der dreimaligen Fahrt mit halben Wind konnten wir den Vorteil eines Besansegel und der Arbeitsfogg voll ausnutzen und liefen bei 4 Bft Wind  mit 10 Knt FüG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen kehrten wir beim Chinesen ein, nach einem Rundgang um den Hafen waren wir alle um kurz nach 22:00 Uhr im Bett.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 May 2008 18:14:00 +0200</pubDate>
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    <title>Enkhuizen – Makkum,  26 nm</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/21-Enkhuizen-Makkum,-26-nm.html</link>
            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Bedekt, 10-12°C, 1010 hPa,  Wind S 5 abnehmend 3&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG1.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;29&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/TX_TAG1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach einem wunderbaren Frühstück besorgten wir erst einmal fehlende Teile für das Schiff (neue Gastlandflagge, Batterien für Notsignal und noch ein paar Kleinigkeiten) und den Proviant für die nächsten Tage. Leider war das bestellte Teil für die Rollfogg noch nicht geliefert, somit müssen wir die Arbeitfogg am Kutterstag setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:30 legten wir ab, mit Ziel Makkum. Auf dem Weg dahin hatten wir viele Wetter. Von Regen über klarem Himmel mit Sonne bis zu Gewitterböen mit 7 Bft war alles dabei. Die gab mir die Möglichkeit das Schiff bei  verschiedenen Situationen kennen zu lernen. In Makkum legten wir uns auf einen Fischkutter, der vom Eigner offensichtlich überholt wird. Wir rechneten also nicht mit einem Manöver in den frühen Morgenstunden. Wir haben uns getäuscht. Dies war der &lt;u&gt;einzige &lt;/u&gt;Fischkutter der um 06:00 Uhr ablegte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Makkum01.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/Makkum01.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Makkum war noch vom Koniginendag in Orange und Rot-Weiß-Blau geschmükt. Auch die Restaurants hatten anläßlich des Besuches der Königin in Makkum ihr Angebot darauf abgestellt.&lt;br /&gt;
In einer Pizzeria aßen wir „echt holländischen TomatenSALAT“ und ein schmackhafte Pizza. Der „Huiswijn“ war eine herbe Enttäuschung. Zurück auf dem Schiff haben wir dann noch einen Mouton Carde vom Weingut Baron Phillip de Rothschild getrunken.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 May 2008 23:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Anreise nach Enkhuizen</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/20-Anreise-nach-Enkhuizen.html</link>
            <category>Segeln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;321 km – bedeckt – SSO, 3-4 &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/holland.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;75&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/Gandul/holland.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Durch den Deutschen Feierabendverkehr haben wir uns nach Enkhuizen gequält. Das Heute in den Niederlanden &quot;Koniginendag&quot; ist beschert uns den Umstand freier Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach den Ankunft in Enkhuizen haben wir ein vorzügliches Abendessen in „Die Drie Haringhen“ eingenommen. Und nach einem kleinem Absacker auf der „Gandul“ haben wir unsere Kojen aufgesucht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 23:29:00 +0200</pubDate>
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