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    <title>Mein Logbuch - Törnbericht</title>
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    <description>Rhein- und Fahrtensegeln - Vorbereitung und Berichte</description>
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    <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:35:49 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Mein Logbuch - Törnbericht - Rhein- und Fahrtensegeln - Vorbereitung und Berichte</title>
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    <title>12. Fahrtag: Amsterdam - Enkhuizen</title>
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            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    7 Stunden am Stück geschlafen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zurück nach Enkhuizen. Über das Markermeer können wir noch einmal richtig schön segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:00 Uhr legen wir in Enkhuizen nach 535,6 sm an, 150 sm davon konnten wir segel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Crew war von allem etwas zum ersten Mal dabei: Nachtfahrt, VTG, Gezeitennavigation, modernes Radar und AIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder und Eindrücke bleiben jedem anders im Gedächtnis und erweitern den persönlichen Horizont 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>10. Fahrtag: London - IJmuiden</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/54-10.-Fahrtag-London-IJmuiden.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    07:00 Ablegen St. Katharine Docks.&lt;br /&gt;
Wir waren nach 15 Minuten aus der Schleuse und nach dem Tanken haben wir uns um 08:00 Uhr in Richtung Themsemündung aufgemacht. Unser erstes Ziel ist Sea Reach No.1.&lt;br /&gt;
Der Wetterbericht:&lt;br /&gt;
Shipping Forecast - Issued: 0505 UTC Tue 01 Jun&lt;br /&gt;
Wind Variable becoming northeast later, 3 or 4. Sea StateSlight, occasionally moderate for a time. Weather Rain for a time, fog patches. Visibility Moderate, occasionally very poor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal schauen ob wir etwas segeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nacht entlang der Ostküste bis Shipwash vor Felixtow. Diese Routenempfelung aus dem Reeds erweist sich als sehr sicher. Wir sehen zwar die dicken Pötte, aber keine kommt uns in die Quere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23:00 Uhr ändern wir unseren Kurs auf 75° Richtung IJmuiden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:34:47 +0200</pubDate>
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    <title>9. Fahrtag: London</title>
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            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Keine Aktivitäten geplant. Jeder geht ein wenig seiner Wege. Die einen besuchen noch das British Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bereiten die Navigation für den Heimweg vor und besorge noch die notwendigen Lebensmittel für den Rückweg.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>8. Fahrtag: London St Katharine Docks</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/53-8.-Fahrtag-London-St-Katharine-Docks.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Heute haben wir die Sightseeingtour gemacht. &lt;br /&gt;
Der Tower of London ist in unmittelbarer Nähe unsere Liegplatzes. Durch das Death Mans Hole geht es entland der Uferseite zum Haupteingang. Heute am Sonntag ist erst ab 10:00 Uhr geöfnet. Wir wollen nicht warten und Springen auf den Bus Nr.15, der abfahrtbereit an der Haltestelle steht. Leider fährt der in die falsche Richtung! Sch... Linksverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussteigen, auf der anderen Straßenseite warten und weiter geht es in die richtige Richtung bis St. Paul Cathedral. Der Aufstieg in die Kuppel soll 12,5 Pfund kosten! Es ist Sonntag und die Messe beginnt. Ein Moment der Ruhe und Besinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend besuchen wir den Temple District. Ein Bezirk in dem Anwälte ihre Büros und Wohnungen haben. Außerdem steht hier die Temple Church in dem Grabplatten der Templeritter zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab U-Bahn Station Temple ging es mit der Circle Line nach Nothing Hill. Wir schlendern über die Portobello Road mit dem sehenswerten Antiquitäten Ständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Latelunch treffen wir uns in Sheldon Sqare, eine neues Geschäftszentrum in der Nähe von Paddington Station. Es gibt Real Chinese Food mit Dim Sum und sonstigen Leckereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen machen wir noch eine Abstecher nach Little Venice, hier liegen auf dem schmalen Regent&#039;s Canal schmale Hausboote die auch für Ausflugsfahrten zu mieten sind. Ein ruhiger beschaulicher Ort inmitten des geschäftigen Treibens von London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Paddington ging es damm mit dem 15er quer durch die Stadt zurück zum Tower Hill. Vom Oberdeck des Busses hat man eine besondere Aussicht auf den Gebäudeschmuck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tower teilen wir uns den typisch Englischen Snack Fish &amp;amp; Chips. Nach dem Ausgibigen Lunch, geht beim besten Willen nichts mehr hinein, aber Fish &amp;amp; Chips musste sein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 May 2010 18:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>7. Fahrtag: London St Katharine Docks</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/52-7.-Fahrtag-London-St-Katharine-Docks.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Das Wetter ist nicht geeignet um die geplante Sightseeing Tour zu machen.&lt;br /&gt;
Wir gehen shoppen lautet der Entschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Station Fortnum &amp;amp; Mason mit der reichhaltigen Auswahl an Tee und vor allem über 50 Sorten Marmelade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Station Harrods. Ein Besuch in London ohne eine Abstecher nach Harrods geht gar nicht. Nicht nur das Angebot an Waren ist überwältigende sonder auch die Themenbezogenen Hallen, vor allem im Foodbereich. Hier haben wir uns mit Leckereinen für das Abendessen eingedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 6 Stunden Einkaufen war die Luft raus. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Abstecher in einem Maritime Store gemacht und eine Seekarte für die Rückfahrt erstanden. Auch hier war wieder eine sehr große Auswahl vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 May 2010 21:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>5. Fahrtag: Vlissingen - Sheerness - London</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/49-5.-Fahrtag-Vlissingen-Sheerness-London.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    00:00 Uhr Wachwechsel. Seit 22:00 Uhr hat die alte Wache in die Nacht hinein die GANDUL bis vor die Einfahrt zum Princes Chanal gesteuert. Unsere Augen mussten sich erst an die Nacht gewöhnen und dann die vielen Lichter auf und über dem Wasser sortieren. Hier war ein ständiger Abgleich mit der Karte erforderlich, denn die vielzahl der Lichter, für die Schiffahrt gibt es nur 4 Farben Rot, Grün, Weiß und Gelb, konnten nur durch die Signalisierung unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einfahrt in den Pricess Chanal musste eine Untiefentonne an Steuerbord passiert werden und dann sofort auf die erste grüne Fahrwassertonne gewendet werden. Entlang diesem grünen Tonnenstrich war der Weg durch die Nacht vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war uns auch wieder das AIS von großem Nutzen. Zum einen konnten wir die großen Schiffe in um uns herum auf dem Kartenplotter schon fühzeitig sehen, zum anderen waren wir auch für die Dampfer schon so frühzeitig zu erkennen, daß sie problemlos um uns herumfahren konnten. Dies war auch deutlich am Plotter zu sehen. Eine kleine Kurskorrektur und die Gefahr einer Kollision bestand nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ausfahrt des Pricess Chanal stehen 3 Untiefentonnen auf dem Shivery Sand mit verschieden Signalen. Diese stehen aber so dicht zusammen, daß eine Unterscheidung recht schwierig war. Wir hielten auf die südlichste zu, denn die sollte an Steuerbord passiert werden. Etwa ein Meile davor wurden wir über Funk angerufen. &quot;Gandul Gandul this is dover Cost Guard. - Please change to 69 London VTS&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Jungs da können uns ja auch sehen. London VTS hat uns dann darauf aufmerksam gemacht, das in 3 Kabellängen voraus eine Untiefe ist und wir unseren Kurs mehr nach Süd wenden sollen. Das alles erfolgte sehr höflich und doch bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 0400 haben wir die Wache kurz vor unserem Wegepunkt Sheerness an der Einfahrt zur Themse übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr, nach einem erholsamen Schlaf waren wir schon ein Stück in die Themse eingefahren. Ein schnelles kräftiges Frühstück und dann wieder Wache von 0800 - 1200 (Bordzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motor lief mit 1500 Umdrehungen sanft und rund. Diese Drehzahl schiebt deas Boot normal mit etwa 3 Knoten voran. Bedingt durch den einlaufenden Tiedestrom machten wir eine SOG von 7,5 Knoten, teilweise sogar 8. Die Fahrt auf der Themse war Rheinsegler nicht besonders Aufregend. Schön dem Fahrwasser folgen und die Strömung ausnutzen. Besonders war hingenen die Tatsache das wir zu Berg vom Strom geschoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist der untere Teil der Themse sehr von Indutrieanlagen geprägt. Das Bild erinnert an die Fahrt durch Duisburg auf dem Rhein. Es gibt hier und da einen Siedlung, die sind aber hinter hohen Dämmen und Mauern versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend wurde es dann als wir London erreichten. Das Themse Sperrwerk, Blackwell mit der O2-Arena und schließlich der Greenwich. Mit überqueren der 0-Linie sind wir in westliche Welt eingefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:30 Uhr Bordzeit sind wir vor der Towerbridge nach 150 nm angekommen. Für den Weg von Vlissingen haben wir 23,5 Std gebraucht und sind im Schnitt 5,8 Kn gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Katharine Docks konnten wir um 14:30 fest machen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1040471.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gandul in St. Katharin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 May 2010 18:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>4. Fahrtag: Vlissingen - Sheernes - London</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/48-4.-Fahrtag-Vlissingen-Sheernes-London.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    7 - 8 - 9&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1040460.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ausfahrt mit &quot;Pegellatten&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Hafen kann man erst ab 2 Std nach Niedrigwasser verlassen. An der einfahrt sind Balken angebracht. Jeder Balken hat eine Höhe von 20 cm und die Balken haben einen Abstand von 50 cm. Wenn der unterste Balken (Nr.9) aus dem Wasser ist, stehen noch 150 cm Wasser über dem Drempel. Bei 230 cm Tiefgang musste also der 7. Balken und noch ein bischen unter Wasser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Wind aus NE wurde das Wasser auf der Schelde geblasen und die Flut tat sich schwer so schell wie wir es uns wünschten zu steigen. Dadurch verschob sich die geplante Abfahrt von 09:30 auf 11:00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/SDC10694.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Raus aus der Schelde ging es unter Motor. Als wir die stark befahrenen Fahrwasser der Schelde verlassen hatten war der NE auf 2-3 bft zurückgegangen und blies uns genau auf das Heck. So dümpelten wir weiter bis zur Einfahrt in das Verkehrs trennungsgebiet (VTG). Diesem leitet uns zum VTG im Kanal/Südliche Nordsee im welchem der Schiffsverkehr in Richtung Nord und Süd verläuft, so eine Autobahn auf dem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/SDC10611.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Endlich gegen 17:00 Uhr drehte der Wind weiter auf NE. Unter Segel und auf den vorgeschriebenen Kursen ging es über das VTG. Etwas tricky war es dann noch einmal bei der Auffahrt in das Nord-Süd VTG. Hier mussten wir 300° steuern und durften den Versatz durch Wind und Strom nicht ausgleichen. Unsere Mittschiffslinie muss immer im recheten Winkel zur Verkehrsrichtung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>3. Fahrtag: Vlissingen</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/51-3.-Fahrtag-Vlissingen.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Hafentag in Vlissingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Nutzen den Tag und schauen uns Vlissingen, ein beschauliches Hafenstädtchen mit großer historischer Vergangenheit, an. Der berümteste Militärstatege der Niederlande Michiel de Ruyter ist hier geboren, und über all inder Stadt gibt es Straßen und Plätze die mit mit Ihm und seinen Weggefährten in Verbindung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/SDC10595.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hanns und Franz die erst in den frühen Morgenstunden von Ihrer spontanen Kneipentour zurück kamen hatten etwas Anlaufschwierigkeiten für den Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittag haben wir das Boot für die Überfahrt aufklariert und die Beleuchtung geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 09:00 traf dann unser letztes Crewmitglied ein.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 18:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>2. Fahrtag: Scheveningen - Vlissingen</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/47-2.-Fahrtag-Scheveningen-Vlissingen.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    6-7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wind kommt heute genau aus Südwest, unsere Richtung, wird also nichts mit Segeln.&lt;br /&gt;
Wir wollen heute Abend in Vlissingen sein und dann bis 26.05. dort warten. Dies hat nautische und personelle &lt;br /&gt;
Gründe. 1. von Vlissingen aus geht der direkte Weg zur Themsemündung und 2. wird unsere Crew verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1040458.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Spülschiff vor Rotterdam&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Kurz hinter Scheveningen beginn die Enfahrt zum Hafen von Rotterdam. Hier ist sehr starker Schiffsverkehr und wir &lt;br /&gt;
müssen uns zum queren der Einafhrt beim &quot;sector Maasmond&quot; anmelden.&lt;br /&gt;
Hier wird Küste verändert. Aus dem Meer wird ein Damm zur Erweiterung des Containerhafen aufgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir dieses Verkehrsgebiet verlassen haben, halten wir uns gut von der Küste frei. Vorbei an den bekannten &lt;br /&gt;
Ferienorten Renesse, Niew-Hamstede, Oostkapelle und Domburg geht es nach Westkapelle. Hier führt das Fahrwasser so &lt;br /&gt;
dich am Strand vorbei, daß uns die Badegäste fast den Rumpf putzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:00 Uhr erreichen wir unser Ziel Vlissingen, müssen aber noch bis 20:30 warten, damit wir über den Drempel in &lt;br /&gt;
die Marina &quot;de Ruijterhaven&quot; einlaufen können.&lt;br /&gt;
Zum Glück gibts im Hafen Restaurant noch etwas zum Essen. Ein kleiner Absacker in einer der vielen Kneipen am Hafen &lt;br /&gt;
rundet diesen Tag ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
61,9 sm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 May 2010 23:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Fahrtag: Enkhuizen - Scheveningen</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/46-1.-Fahrtag-Enkhuizen-Scheveningen.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    5 - 6 - 7, 5:00 Uhr Aufstehen, 6:00 Uhr Frühstück und 7:00 Uhr ablegen so war die Regel für den ersten Fahrtag.&lt;br /&gt;
Um 7:30 hatten wir die 1. Schleuse für heute passiert und fuhren unter Motor durch das Markermeer Richtung Nordzeekanaal.&lt;br /&gt;
Pünktlich um 12:00 Uhr konnten wir durch die Oranjesluiz in den Kanal einfahren und wurden kurz darauf von der Wasserschutz gestoppt. &lt;br /&gt;
Vorschriftsmässig sind wir auf der Steuerbordseite des Fahrwasser gefahren, für die Damen und Herren aber nicht weit genug, denn wir sollten uns außerhalb des Fahrwasser halten - na gut. &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/IMG_0437.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;80&#039;  src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/IMG_0437.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schnellfähre auf Nordzeekanaal&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Um 15:30 hatten wir endlich die Nordsee beim Verlassen der 3. Schleuse (IJmuiden) erreicht. Der Wind war vielversprechend und wir konnten Richtung Scheveningen segeln. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1040455.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;76&#039;  src=&quot;http://holgervogt.de/uploads/sail/P1040455.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kasino in Scheveningen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach einer halben Stunde hatte der Wind von anfäglich 15 kn auf 8 kn abgenommen umd mit knapp 3 kn dümpelten wir über den Ententeich Nordsee. Die ETA stand auf 22:30 Uhr, also Motor an und mit Stützsegel weiter entlang der niederländischen Küste, vorbei an Zandvoord, Nordwijk und Katwijk.&lt;br /&gt;
Um 19:00 Uhr legten wir in einem mit Regattaschiffen übervollen Hafen an.&lt;br /&gt;
Nach einem leckerem Abendessen an Bord haben sich alle frühzeitig in die Kojen verzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70,1 nm davon 3 gesegelt 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 May 2010 22:58:55 +0200</pubDate>
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    <title>Seemannschaft</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/44-Seemannschaft.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Alle wieder gesund!&lt;br /&gt;
Keine personellen Ausfälle während des Törns, materielle Schäden werden im Nachhinein noch geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Skipper fällt die Last der Verantwortung endgültig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch einige Bemerkungen zur Seemannschaft und Navigation. &lt;br /&gt;
Wir haben für die Vorbereitung des Törns und auch während der Fahrt vermehrt elektronische Hilfsmittel zur Dokumentation und Navigation verwendet. In Gebrauch waren:&lt;br /&gt;
- Garmin GPS 60 (das bewährte Gelbe)&lt;br /&gt;
- Notebook 12&quot; von Dell (klein, leicht, robust)&lt;br /&gt;
- Navigationssoftware Fugawi 4 (zur Vorbereitung und Auswertung)&lt;br /&gt;
- Handy, Nokia 6100 (Wetter SMS) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Notebook wurde die mögliche Route geplant und später die Tagesplanung in Verbindung mit dem Wetterbericht aktualisiert. Die Wegpunkte wurden per USB an das GPS 60 übergeben, welches dem Steuermann als Information zu Verfügung stand. Während des Tages wurde mit dem GPS die gefahren Route aufgezeichnet und am Abend wieder in das Notebook übertragen. Die Tagesereignisse wurden direkt in ein elektronisches Logbuch (EXCEL-Datei) geschrieben und später mit den Logdaten ergänzt. Über Nokia PC Suit wurden die Wetter-SMS ausgelesen und auch in das Logbuch übertragen.&lt;br /&gt;
Für die Dokumentation wurden dann die Tagesrouten auch nach Google-Earth übertragen und als Screenshots festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich hatten wir auch die aktuellen Papierkarten an Bord. Diese war auch zur Prüfung der Ortsbestimmung und Seezeichen ständig im Gebrauch. Das Logbuch wurde auch mit Papier und Bleistift geführt und war dem elektronischen Logbuch immer voraus. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://holgervogt.de/index.php?/archives/44-Seemannschaft.html#extended&quot;&gt;&quot;Seemannschaft&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 14:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cala Gavetta - Madelena nach Portisco</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/43-Cala-Gavetta-Madelena-nach-Portisco.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Um 8:20 Uhr gibt es bereits den neuen Wetterbericht. Heute Vormittag schwache Winde, zum Abend gibt es wieder eine Starkwind mit 8 Windstärken.&lt;br /&gt;
Fahren unter Landabdeckung bis zur Südspitze von Caprera (Pt Fico). Ab hier können wir segeln, Steuermann Luis.&lt;br /&gt;
Haben noch zwei weitere Boomerang Schiffe in der Nähe. Optimieren unseren Segeltrimm und gewinnen immer mehr Abstand.&lt;br /&gt;
Müssen zum Hafen aufkreuzen. Gewinnen das imaginäre Rennen.&lt;br /&gt;
Laufen im Regen in den Hafen ein. &lt;br /&gt;
Das Schiff wird ordentlich fest gemacht. Manschaft von Boomerang belegt Achterleinen großzügig (ca. 2m Abstand bis zur Mauer) und zieht Moorring fest. Rückwärts unter Motor wird in die Mooring eingedampft und dabei immer mehr die Achterleinen durchgesetzt. Zum Schluss liegen wir mit ca. 40 cm (Balonfender) Abstand zur Mauer.&lt;br /&gt;
Rückgabe des Bootes ohne Beanstandungen von Boomerang. Legen unsere Mängelliste (Kurzschluß, Windex, Wassertank) vor.&lt;br /&gt;
Später meldet sich der Segler aus Olbia noch bei Boomerang. Mit Hilfe von Anna als Übersetzerin können wir Angelegenheit klären. Schaden wird von Skipperhaftpflicht geregelt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cala Gavetta - eingeweht</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/42-Cala-Gavetta-eingeweht.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Bleiben im Hafen. Es sind bis zu 8 Windstärken angesagt. Ziehen alle Festmacher noch einmal nach.&lt;br /&gt;
Der Sturm schüttelt selbst in den nach NW gut geschützten Hafen die Schiffe ordentlich durch. Trotz des Sturmes kommt die Sonne heraus und der der Wind ist nicht kalt. &lt;br /&gt;
Machen einen Stadtbummel.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bonifacio nach 	Madalena - Cala Gavetta</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/41-Bonifacio-nach-Madalena-Cala-Gavetta.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend haben wir eine Mistralwarnung von Boomerang erhalten. Der Wetterbericht sagt für vormittags WSW 3 zunehmend 4 in Boen 5 und für Nachmittag SW 4 zunehmend 5 in Boen 6 voraus. Wir beeilen uns Bonifacio zu verlassen und laufen um 10:00 Uhr aus. Um 10:30 hat der Wind auf über 20 Kn zugenommen und wir reffen. Halten auf Punta Falcone zu, mit der Gewissheit, dass wir durch 3 Kn Strom nach Osten vertrieben werden.&lt;br /&gt;
Südlich von Lavezzi, in Höhe der Isola Budelli werden wir von Delphinen begleitet. Fahren zwichen 8 und 9 Kn SOG. Haben das Boot gut getrimmt und konnten die ganze Zeit sicher steuern.&lt;br /&gt;
Um 12:00 Uhr haben wir den Punta Sardega erreicht. Seit dem setzen der Segel sind 1:50 Std vergangen und wir haben 14, 9 sm zurückgelegt, somit im Schnitt 8,14 kn gefahren (Rumpfgeschwindigkeit 5,4 kn).&lt;br /&gt;
Trotzdem sind wir froh, sicher in Cala Gavetta auf Madalene zu liegen, denn selbst im geschützten Hafen haben wir in Boen noch 20 kn Wind. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Cala di Volpe nach Bonifacio</title>
    <link>http://holgervogt.de/index.php?/archives/40-Cala-di-Volpe-nach-Bonifacio.html</link>
            <category>Törnbericht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Holger Vogt)</author>
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    Heute kein Wind! Haben heute Nacht einen Vollkreis um den Anker gedreht. Fahren unter Motor entlang der Costa Smeralda und genießen die Aussicht auf die in die Landschaft integrierten Villen. Nur einige Hotelkomplexe stören das Landschaftsbild. Der Hafen von Porto Cervo sieht verlassen aus.&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Passo del Bisce durchfahren haben, versuchen wir es mit segeln. Leider nur von kurzer Dauer. Unter Motor fahren wir über den &quot;Ententeich&quot; südlich von Caprera und Madalena vorbei am Capo d&#039; Orso. &lt;br /&gt;
Nachdem wir den Punta Sardega passiert haben kommt Wind auf und in Höhe Spargi können wir segeln. Um 14:00 Uhr laufen wir in Bonifacio ein. Die Kinder sind von der &quot;Piratenburg&quot; begeistert.&lt;br /&gt;
Natürlich besuchen wir die Altstadt auf dem Berg mit ihren engen und verwinkelten Gassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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